70 % Bergmarille – nur drei Zutaten im Glas
Beim Völser Marille Aprikosen-Fruchtaufstrich vom Fronteggele Hof steht die Frucht im Mittelpunkt: 70 % Marillen stecken im Glas. Angebaut werden die Bergmarillen von Robert Kompatscher auf rund 1.000 Metern Höhe in Völs am Schlern in Südtirol.
Marille oder Aprikose – gibt es einen Unterschied? Nein, beide Bezeichnungen stehen für dieselbe Frucht. Während in Deutschland überwiegend von Aprikosen gesprochen wird, ist in Südtirol und Österreich die Bezeichnung Marille gebräuchlich. Bei der „Völser Marille“ verweist der Name zugleich auf Völs am Schlern, wo die Früchte für diesen Fruchtaufstrich angebaut werden.
Die Zutatenliste ist angenehm kurz: Marillen, Zucker und Apfelpektin. Pektin kommt natürlicherweise in Früchten vor und wird bei diesem Produkt als Geliermittel eingesetzt. Es sorgt dafür, dass aus den Früchten ein streichfähiger Fruchtaufstrich entsteht.
Hinter der Völser Marille steht Robert Kompatscher vom Fronteggele Hof in Völs am Schlern. Seit 2008 widmet er sich dort dem Anbau seiner Bergmarillen. Der Aprikosen-Fruchtaufstrich trägt das Qualitätssiegel Roter Hahn für Qualitätsprodukte vom Südtiroler Bauernhof.
Der feincremige Fruchtaufstrich ohne Stücke eignet sich klassisch für Brot, Semmeln, Croissants und Brioche. Er kann außerdem zum Füllen von Kuchen, Torten und Gebäck, zu Joghurt und Quark oder für Desserts verwendet werden.
Völser Marille vom Fronteggele Hof – Aprikosen-Fruchtaufstrich aus Bergmarillen aus Völs am Schlern, abgefüllt im 245-g-Glas.
Hersteller: Fronteggele Hof, Robert Kompatscher, Völs am Schlern | Dolomiten - Seiser Alm, Südtirol
Zutaten: Marillen 70 %, Zucker, Geliermittel: Apfelpektin
Details: ROTER HAHN zertifiziertes Produkt, Qualität vom Südtiroler Bauernhof
Gut zu wissen
Marille und Aprikose bezeichnen dieselbe Frucht. In Deutschland ist „Aprikose“ die gebräuchlichere Bezeichnung, während in Südtirol und Österreich häufig von „Marillen“ gesprochen wird.
Pektin ist ein natürlich in Früchten vorkommender Stoff. Bei diesem Fruchtaufstrich wird Apfelpektin als Geliermittel eingesetzt und trägt zur streichfähigen Konsistenz bei.
Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren und innerhalb einer Woche verbrauchen.